Skip to content

Verehrter Adalbert

– oder sage ich besser: Lieber Witikone? Ihre Anwürfe lassen mich kalt, relativ kalt – ich frage mich nur, warum gerade wir Leute rechts von der Mitte diese quälenden Selbstzerfleischungen inszenieren müssen. Mein übermäßiges Trinken, meine allgemeine Verwahrlosung (wasche mich kaum, wechsle selten die Kleidung, lebe mit Tauben und zwei Schäferhunden) resultieren AUCH aus dieser Unmöglichkeit, offensichtlichen Unmöglichkeit, den „anders Rechten“ (P. Handke) gelten lassen zu können. Bitte, lieber Adalbert, antworten Sie. Wir knüpfen uns das adäquate Band – und das muß kein Strick sein. Unerwartet mit ein bißchen Hoffnung, A. Milch

Advertisements

„Wutbürger“ Wort des Jahres

###Die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden setzte den Begriff am Freitag auf Platz eins ihrer jährlichen Liste der „Wörter des Jahres“.

„Der Wutbürger buht, schreit, hasst. Er ist konservativ, wohlhabend und nicht mehr jung. Früher war er staatstragend, jetzt ist er zutiefst empört über die Politiker“, so Dirk Kurbjuweit.###

Und ich, Albrecht Milch, habe Pate gestanden.

Selbstpositionierung / Antwort an Ronny

Ich würde mein Denken und politisches Empfinden als „unbequem und wurzelecht“ bezeichnen und mich selbst in der konservativen Revolution verorten – ich bin jedoch, lieber Herr Ronny, beileibe kein Nationalsozialist! Und werde deshalb auch ganz sicher nichts im Nationalen Versandhaus Bad Schandau bestellen, auch wenn meine Stadionhose „Trigema“ ein wenig abgetragen wirkt und mir eine Freizeithose „Deutsches Reich“ sicher gut „zu Gesichte“ stünde. Gruß nach Mitteldeutschland, Ihr Milch

DeutschlandEcho

Ich lese ja im Netz am liebsten „DeutschlandEcho“. Sehr fair wird da über unseren Thilo berichtet und was die Käßmann für „Eine“ ist – halt richtig heiße Eisen. Und was hab ich da heute gefunden – lesen Sie es selbst:

<<<11. Dezember 2010 um 00:46 | #2

Margot Käßmann kann mir mal den Rücken herunterrodeln. Die alte Schnapsdrossel kann sich einreihen in die Chronik jämmerlich gescheiterter Menschen, von Persönlichkeit kaum zu schweigen.
Kein Vergleich mehr zu einem Pfarrer Hans Milch.>>>

Und dieser Hans Milch, ein ganz großer Wüter – das war mein lieber Vater!

Antwort auf einen Herrn von Menzel

Die Ursache meines Zorns? Hihihi – Sie sind wahrscheinlich auch noch so ein junges Hühnchen, adeliges Hähnchen, sind Sie doch sicherlich. Ich sag mal so, ja? Ich zieh mich hier abends die Taschenflasche Wilthener Goldkrone rein, kann auch mal sein vier, und hier, ihr jungen Prinzen macht einen auf Kunstliteratur, ja? Auf Geldkunst mit Sekt und Schampus saufen, und Ficki-Ficki, ist doch klar! Immer schön Ficki-Ficki, ja? Oder sag ich da was Falsches? Immer drauf auf die Mutter! Und ich sitz hier mit meinen Mini-Fritteuse und mach hier einen auf finale Curry oder was? Nicht mit mich, nicht mit einem Albrecht Milch! Laßt doch die Fuzzis zu mich kommen! Ach, Scheiße – wie mir das ankotzt. Ich dreh mich jetzt noch eine Wilthener auf, Milde Sorte dabei und geh dann mal bei Toilette.

Wertschöpfung

Der BRUETERICH 420 000,00 Euro? Da muß ich mich ja totlachen! Warum denn nicht gleich 440 000? Oder 460 000? Für mich sind das reine Fantasiepreise. Für einen Rentner ist wichtig, was bei ALDI der Feuerzauber „Texas“ kostet – der Rest ist ihm Latte! Ich spüre einen so großen Zorn in mir, daß ich brüllen könnte. Aber noch habe ich mich unter Kontrolle. Verbitterte Grüße aus Moabit von einem, der früher auch mal auf die Kacke gehauen hat: Albrecht Milch.

Etwas zum BRUETERICH

Der BRUETERICH? Naja! Da haben wir bereits 1916 von Hans / Jean Arp wesentlich Gehaltvolleres gehört.